Historie & Erfolge

Historie & Erfolge

Unsere Geschichte

Seit der Gründung 1909 gab es viele Hoch und Tiefs
in unserer Vereinsgeschichte. Nachfolgend gibt es in
4 Slides Ausschnitte der Germanen über das letzte
Jahrhundert.

Gründung der Germania
Im Jahr 1909 erfolgte die Gründung eines Vereins mit dem Namen Fussballgesellschaft 1909. 1910 wurde dieser dann in Germania Bietigheim umbenannt. Dies geschah aus Dankbarkeit der DLW Linoleum Werke gegenüber, die den Germanen auf dem damaligen Werksgelände ein Spielfeld zur Verfügung stellten.
Die glorreichen 60er & 70er
Die erfolgreichste Zeit, hatte die Germania in den 1960er und 1970er Jahren, als man von 1960 bis 1978, lediglich mit zwei Unterbrechungen in der Saison 1967/68 und von 1971 bis 1973 in der Amateurliga Württemberg, der damals höchsten Amateurklasse spielte. 1962 gewannen die Spieler des SV Germania Bietigheim den WFV-Pokal. Im Endspiel vor 2000 Zuschauern in Esslingen bezwangen die Ellentäler den FV Nürtingen mit 2:0 durch Tore von Lutz und Babl. Neben dem Gewinn des WFV-Pokals war der größte Erfolg des Vereins die Vizemeisterschaft in der Amateurliga Württemberg im Jahr 1976, womit Germania Bietigheim nur knapp die Aufstiegsspiele zur 2. Fußball-Bundesligaverpasste.
Unschöne Zeiten
1978 konnte sich der Verein weder für die neu geschaffene Oberliga Baden-Württemberg, noch für die darunter eingerichtete Verbandsliga Württemberg qualifizieren und musste in die Landesliga. Nachdem der Verein noch dreimal in die Verbandsliga zurückkehren konnte, verabschiedete man sich mit dem letzten Abstieg aus der höchsten württembergischen Liga im Jahr 1988 endgültig aus dem höherklassigen Fußball. In den 90ziger Jahren konnte man sich bis 1994 in der Landesliga halten bevor der Abstieg in die Bezirksebene folgte. Nach 3jähriger Bezirksligazugehörigkeit folgte der Tiefpunkt mit dem Abstieg in die Kreisliga A. Erst im Jahre 2002 kehrte der SV Germania wieder in die Bezirksliga zurück. In den folgenden Jahren gelang fast die Rückkehr in die Landesliga, man scheiterte allerdings in der Relegation. Einen grossen Erfolg feierte der Verein noch mit dem Gewinn des Bezirkspokals 2010. Danach musste der SV Germania nochmals runter in die Kreisliga A.
Ein glatter Schnitt solls retten
Mit einem kompletten Schnitt und dem Austausch des kompletten Kaders sowie Trainerstabes versucht der Verein an vergangene, bessere Tage anzuknüpfen. Dies gelang auch sofort, bereits im ersten Jahr unter Trainer Matthias Schmid gelang der sofortige Wiederaufstieg in die Bezirksliga als souveränder Meister mit 9 Punkten Vorsprung. In den darauffolgenden beiden Jahren konnte man jeweils den 6. Platz in der Bezirksliga Enz/Murr erreichen.
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Unsere Geschichte

Seit der Gründung 1909 gab es viele Hoch und Tiefs
in unserer Vereinsgeschichte. Nachfolgend gibt es in
4 Slides Ausschnitte der Germanen über das letzte
Jahrhundert.

Gründung der Germania
Im Jahr 1909 erfolgte die Gründung eines Vereins mit dem Namen Fussballgesellschaft 1909. 1910 wurde dieser dann in Germania Bietigheim umbenannt. Dies geschah aus Dankbarkeit der DLW Linoleum Werke gegenüber, die den Germanen auf dem damaligen Werksgelände ein Spielfeld zur Verfügung stellten.
Die glorreichen 60er
& 70er
Die erfolgreichste Zeit, hatte die Germania in den 1960er und 1970er Jahren, als man von 1960 bis 1978, lediglich mit zwei Unterbrechungen in der Saison 1967/68 und von 1971 bis 1973 in der Amateurliga Württemberg, der damals höchsten Amateurklasse spielte. 1962 gewannen die Spieler des SV Germania Bietigheim den WFV-Pokal. Neben dem Gewinn des WFV-Pokals war der größte Erfolg des Vereins die Vizemeisterschaft in der Amateurliga Württemberg im Jahr 1976.
Unschöne Zeiten
1978 konnte sich der Verein weder für die neu geschaffene Oberliga Baden-Württemberg, noch für die darunter eingerichtete Verbandsliga Württemberg qualifizieren und musste in die Landesliga. Nachdem der Verein noch dreimal in die Verbandsliga zurückkehren konnte, verabschiedete man sich mit dem letzten Abstieg aus der höchsten württembergischen Liga im Jahr 1988 endgültig aus dem höherklassigen Fußball.
In den 90ziger Jahren konnte man sich bis 1994 in der Landesliga halten bevor der Abstieg in die Bezirksebene folgte. Nach 3jähriger Bezirksligazugehörigkeit folgte der Tiefpunkt mit dem Abstieg in die Kreisliga A. Erst im Jahre 2002 kehrte der SV Germania wieder in die Bezirksliga zurück. In den folgenden Jahren gelang fast die Rückkehr in die Landesliga, man scheiterte allerdings in der Relegation. Einen grossen Erfolg feierte der Verein noch mit dem Gewinn des Bezirkspokals 2010. Danach musste der SV Germania nochmals runter in die Kreisliga A.
Ein glatter Schnitt solls retten
Mit einem kompletten Schnitt und dem Austausch des kompletten Kaders sowie Trainerstabes versucht der Verein an vergangene, bessere Tage anzuknüpfen. Dies gelang auch sofort, bereits im ersten Jahr unter Trainer Matthias Schmid gelang der sofortige Wiederaufstieg in die Bezirksliga als souveränder Meister mit 9 Punkten Vorsprung. In den darauffolgenden beiden Jahren konnte man jeweils den 6. Platz in der Bezirksliga Enz/Murr erreichen.
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Titel und Erfolge

1962

WFV Pokalsieger

1976

Vizemeister
Amateurliga
Württemberg

1984

Meister
Bezirksliga
Enz/Murr

1986

Meister
Landesliga
Staffel 1

2003

Meister
Keisliga A
Staffel 3

2010

Bezirks-
Pokalsieger
Enz/Murr

2013

Meister
Keisliga A
Staffel 3

2018

Meister
Bezirksliga
Enz/Murr

Söhne des SV Germania

Bernd Leno

Bernd Leno begann beim SV Germania Bietigheim mit dem Fußballspielen und wechselte 2003 in die Jugendabteilung des VfB Stuttgart. In der Saison 2008/09 wurde er mit den Schwaben deutscher B-Juniorenmeister. Noch während seiner Zeit als Jugendspieler gab Leno am 19. Dezember 2009 bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen den 1. FC Heidenheim 1846 am 21. Spieltag der Saison 2009/10 sein Profidebüt für die Reservemannschaft des VfB Stuttgart in der 3. Liga. Im Mai 2011 unterschrieb Leno bei den Schwaben einen Profivertrag bis zum 30. Juni 2014. Zum Beginn der Saison 2011/12 stieg er zum dritten Torhüter der ersten Mannschaft auf, wurde jedoch weiterhin als Stammkeeper in der Reservemannschaft eingesetzt. Am 10. August 2011 wurde Leno bis zum Jahresende 2011 an Bayer Leverkusen ausgeliehen, da deren etatmäßiger Torhüter René Adler zum Saisonbeginn verletzungsbedingt ausfiel. Vier Tage nach dem Abschluss dieses auf knapp fünf Monate befristeten Leihgeschäfts gab Leno am 2. Spieltag sein Bundesligadebüt, als er beim 1:0-Heimsieg der Leverkusener gegen Werder Bremen in der Startelf stand. Nachdem er am 4. Spieltag beim 0:0-Unentschieden im Heimspiel gegen Borussia Dortmund zum dritten Mal in Folge ohne Gegentreffer blieb, wurde Leno vom ZDF-Sportstudio zum Topspieler des Abends gekürt. Vor Leno gelang es nur Dirk Krüssenberg und Heribert Macherey, in ihren drei ersten Bundesligaspielen ohne Gegentor zu bleiben. Sein Debüt in der Champions League gab Leno am 13. September 2011, dem 1. Spieltag der Gruppenphase in der Saison 2011/12, bei der 0:2-Auswärtsniederlage gegen den FC Chelsea. Mit 19 Jahren und 193 Tagen war er damit der jüngste deutsche Torhüter, der jemals in der Königsklasse eingesetzt wurde. Der bisherige Rekordhalter Stefan Wessels war bei seinem Champions-League-Debüt 20 Jahre und 205 Tage alt. Zum 1. Januar 2012 wechselte Leno schließlich fest zu Bayer 04 Leverkusen. Er unterzeichnete bei der Werkself einen Fünfeinhalb-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2017.[7] Über die Ablösesumme vereinbarten beide Vereine Stillschweigen; sie wurde in den Medien auf rund acht Millionen Euro geschätzt.

Söhne des SV Germania

Bernd Leno

Bernd Leno begann beim SV Germania Bietigheim mit dem Fußballspielen und wechselte 2003 in die Jugendabteilung des VfB Stuttgart. In der Saison 2008/09 wurde er mit den Schwaben deutscher B-Juniorenmeister. Noch während seiner Zeit als Jugendspieler gab Leno am 19. Dezember 2009 bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen den 1. FC Heidenheim 1846 am 21. Spieltag der Saison 2009/10 sein Profidebüt für die Reservemannschaft des VfB Stuttgart in der 3. Liga. Im Mai 2011 unterschrieb Leno bei den Schwaben einen Profivertrag bis zum 30. Juni 2014. Zum Beginn der Saison 2011/12 stieg er zum dritten Torhüter der ersten Mannschaft auf, wurde jedoch weiterhin als Stammkeeper in der Reservemannschaft eingesetzt. Am 10. August 2011 wurde Leno bis zum Jahresende 2011 an Bayer Leverkusen ausgeliehen, da deren etatmäßiger Torhüter René Adler zum Saisonbeginn verletzungsbedingt ausfiel. Vier Tage nach dem Abschluss dieses auf knapp fünf Monate befristeten Leihgeschäfts gab Leno am 2. Spieltag sein Bundesligadebüt, als er beim 1:0-Heimsieg der Leverkusener gegen Werder Bremen in der Startelf stand. Nachdem er am 4. Spieltag beim 0:0-Unentschieden im Heimspiel gegen Borussia Dortmund zum dritten Mal in Folge ohne Gegentreffer blieb, wurde Leno vom ZDF-Sportstudio zum Topspieler des Abends gekürt. Vor Leno gelang es nur Dirk Krüssenberg und Heribert Macherey, in ihren drei ersten Bundesligaspielen ohne Gegentor zu bleiben. Sein Debüt in der Champions League gab Leno am 13. September 2011, dem 1. Spieltag der Gruppenphase in der Saison 2011/12, bei der 0:2-Auswärtsniederlage gegen den FC Chelsea. Mit 19 Jahren und 193 Tagen war er damit der jüngste deutsche Torhüter, der jemals in der Königsklasse eingesetzt wurde. Der bisherige Rekordhalter Stefan Wessels war bei seinem Champions-League-Debüt 20 Jahre und 205 Tage alt. Zum 1. Januar 2012 wechselte Leno schließlich fest zu Bayer 04 Leverkusen. Er unterzeichnete bei der Werkself einen Fünfeinhalb-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2017.[7] Über die Ablösesumme vereinbarten beide Vereine Stillschweigen; sie wurde in den Medien auf rund acht Millionen Euro geschätzt.

Bernd Leno

Bernd Leno begann beim SV Germania Bietigheim mit dem Fußballspielen und wechselte 2003 in die Jugendabteilung des VfB Stuttgart. In der Saison 2008/09 wurde er mit den Schwaben deutscher B-Juniorenmeister. Noch während seiner Zeit als Jugendspieler gab Leno am 19. Dezember 2009 bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen den 1. FC Heidenheim 1846 am 21. Spieltag der Saison 2009/10 sein Profidebüt für die Reservemannschaft des VfB Stuttgart in der 3. Liga. Im Mai 2011 unterschrieb Leno bei den Schwaben einen Profivertrag bis zum 30. Juni 2014. Zum Beginn der Saison 2011/12 stieg er zum dritten Torhüter der ersten Mannschaft auf, wurde jedoch weiterhin als Stammkeeper in der Reservemannschaft eingesetzt. Am 10. August 2011 wurde Leno bis zum Jahresende 2011 an Bayer Leverkusen ausgeliehen, da deren etatmäßiger Torhüter René Adler zum Saisonbeginn verletzungsbedingt ausfiel. Vier Tage nach dem Abschluss dieses auf knapp fünf Monate befristeten Leihgeschäfts gab Leno am 2. Spieltag sein Bundesligadebüt, als er beim 1:0-Heimsieg der Leverkusener gegen Werder Bremen in der Startelf stand. Nachdem er am 4. Spieltag beim 0:0-Unentschieden im Heimspiel gegen Borussia Dortmund zum dritten Mal in Folge ohne Gegentreffer blieb, wurde Leno vom ZDF-Sportstudio zum Topspieler des Abends gekürt. Vor Leno gelang es nur Dirk Krüssenberg und Heribert Macherey, in ihren drei ersten Bundesligaspielen ohne Gegentor zu bleiben. Sein Debüt in der Champions League gab Leno am 13. September 2011, dem 1. Spieltag der Gruppenphase in der Saison 2011/12, bei der 0:2-Auswärtsniederlage gegen den FC Chelsea. Mit 19 Jahren und 193 Tagen war er damit der jüngste deutsche Torhüter, der jemals in der Königsklasse eingesetzt wurde. Der bisherige Rekordhalter Stefan Wessels war bei seinem Champions-League-Debüt 20 Jahre und 205 Tage alt. Zum 1. Januar 2012 wechselte Leno schließlich fest zu Bayer 04 Leverkusen. Er unterzeichnete bei der Werkself einen Fünfeinhalb-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2017.[7] Über die Ablösesumme vereinbarten beide Vereine Stillschweigen; sie wurde in den Medien auf rund acht Millionen Euro geschätzt.

Thomas Epp

Thomas Epp begann mit dem Vereinsfußball bei seinem Heimatverein Germania Bietigheim. Im Alter von 17 Jahren wechselte er in die Junioren-Mannschaft desVfB Stuttgart. Zur Saison 1987 wechselte er zum damaligen Bundesligisten VfL Bochum und erzielte seine ersten Bundesligatreffer. Als der Stürmer in der Saison 1988/89 sowie in der Hinrunde der Saison 1989/90 (hier nur 2 Einsätze) ohne Tor blieb, wurde er für die Rückserie an den 1. FC Saarbrücken in die 2.Bundesligaausgeliehen und verpasste knapp den Aufstieg in die Bundesliga, als man in den entscheidenden Relegationsspielen an seinen späteren Verein Eintracht Frankfurt scheiterte (allerdings wurde er in diesen Spielen nicht eingesetzt, stattdessen stürmten für Saarbrücken die Spieler Anthony Yeboah, Michael Nushöhr sowie Reiner Geyer. In den folgenden beiden Spielzeiten versuchte er sein Glück abermals beim VfL Bochum, konnte allerdings sich wieder nicht durchsetzen. Zur Saison 1992/1993wechselte Epp zu den Stuttgarter Kickers und erziele in seiner ersten kompletten 2.Liga-Saison 14 Treffer. Durch diese überzeugende Leistung wurde der SV Waldhof Mannheim auf ihn aufmerksam und verpflichtete ihn zur nachfolgenden Saison. In den folgenden drei Spielzeiten klopfte er mit dem SV Waldhof immer wieder ans Tor zur Bundesliga, jedoch stieg er am Ende der Saison 1996/1997überraschend in die Regionalliga ab.

Thomas Epp

Thomas Epp begann mit dem Vereinsfußball bei seinem Heimatverein Germania Bietigheim. Im Alter von 17 Jahren wechselte er in die Junioren-Mannschaft desVfB Stuttgart. Zur Saison 1987 wechselte er zum damaligen Bundesligisten VfL Bochum und erzielte seine ersten Bundesligatreffer. Als der Stürmer in der Saison 1988/89 sowie in der Hinrunde der Saison 1989/90 (hier nur 2 Einsätze) ohne Tor blieb, wurde er für die Rückserie an den 1. FC Saarbrücken in die 2.Bundesligaausgeliehen und verpasste knapp den Aufstieg in die Bundesliga, als man in den entscheidenden Relegationsspielen an seinen späteren Verein Eintracht Frankfurt scheiterte (allerdings wurde er in diesen Spielen nicht eingesetzt, stattdessen stürmten für Saarbrücken die Spieler Anthony Yeboah, Michael Nushöhr sowie Reiner Geyer. In den folgenden beiden Spielzeiten versuchte er sein Glück abermals beim VfL Bochum, konnte allerdings sich wieder nicht durchsetzen. Zur Saison 1992/1993wechselte Epp zu den Stuttgarter Kickers und erziele in seiner ersten kompletten 2.Liga-Saison 14 Treffer. Durch diese überzeugende Leistung wurde der SV Waldhof Mannheim auf ihn aufmerksam und verpflichtete ihn zur nachfolgenden Saison. In den folgenden drei Spielzeiten klopfte er mit dem SV Waldhof immer wieder ans Tor zur Bundesliga, jedoch stieg er am Ende der Saison 1996/1997überraschend in die Regionalliga ab.

Gert Fröhlich

Gert Fröhlich (* 25. Oktober 1940 in Bietigheim) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Nach der Volksschule machte Fröhlich eine Ausbildung als Werkzeugmacher. Seine fußballerische Laufbahn begann er bei Germania Bietigheim und in der Württembergischen Amateurauswahl. 1962 begann er seine Karriere als Profi-Fußballer beim BC Augsburg. Für diesen schoss er 1962/63 in der Oberliga 17 Tore, 1963/64 schoss er 15 Tore in 27 Spielen in der Regionalliga Süd, damals die zweithöchste Liga. 1964/65 spielte er bei Fortuna Düsseldorf (Regionalliga West), 1965 bis 1967 bei den Stuttgarter Kickers, 1967 bis 1969 beim Freiburger FC (beide Regionalliga Süd), der 1969 nur knapp wegen des schlechteren Torverhältnisses den Aufstieg in die Bundesliga verpasste. Von 1969 bis 1973 spielte Fröhlich für Rot-Weiß Oberhausen in der Bundesliga, wo er in 75 Spieleinsätzen 9 Tore erzielte. 1973 bis 1975 spielte er erneut für den Freiburger FC in der Regionalliga Süd. Seit 1975 spielt Fröhlich bei den Datschiburger Kickers, einer Augsburger Prominentenmannschaft. Seit 1987 ist er deren Mannschaftskapitän.Nach dem Ende seiner Profikarriere schulte er zum Groß- und Einzelhandelskaufmann um und arbeitete in der Anzeigenabteilung der Augsburger Allgemeinen Zeitung.

Gert Fröhlich

Gert Fröhlich (* 25. Oktober 1940 in Bietigheim) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Nach der Volksschule machte Fröhlich eine Ausbildung als Werkzeugmacher. Seine fußballerische Laufbahn begann er bei Germania Bietigheim und in der Württembergischen Amateurauswahl. 1962 begann er seine Karriere als Profi-Fußballer beim BC Augsburg. Für diesen schoss er 1962/63 in der Oberliga 17 Tore, 1963/64 schoss er 15 Tore in 27 Spielen in der Regionalliga Süd, damals die zweithöchste Liga. 1964/65 spielte er bei Fortuna Düsseldorf (Regionalliga West), 1965 bis 1967 bei den Stuttgarter Kickers, 1967 bis 1969 beim Freiburger FC (beide Regionalliga Süd), der 1969 nur knapp wegen des schlechteren Torverhältnisses den Aufstieg in die Bundesliga verpasste. Von 1969 bis 1973 spielte Fröhlich für Rot-Weiß Oberhausen in der Bundesliga, wo er in 75 Spieleinsätzen 9 Tore erzielte. 1973 bis 1975 spielte er erneut für den Freiburger FC in der Regionalliga Süd. Seit 1975 spielt Fröhlich bei den Datschiburger Kickers, einer Augsburger Prominentenmannschaft. Seit 1987 ist er deren Mannschaftskapitän.Nach dem Ende seiner Profikarriere schulte er zum Groß- und Einzelhandelskaufmann um und arbeitete in der Anzeigenabteilung der Augsburger Allgemeinen Zeitung.

Manfred Reiner

Manfred Reiner (* 16. September 1937 in Stuttgart-Bad Cannstatt) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer.
Reiner begann seine Karriere beim SV Germania Bietigheim. 1958 wechselte er zum Karlsruher SC in die Oberliga Süd, mit dem er wiederholt Süddeutscher Meister wurde und als einer der besten Linksaußen Deutschlands galt.
Von 1961 bis 1967 spielte Manfred Reiner beim VfB Stuttgart und war unter anderem beim ersten Bundesligaspiel der Stuttgarter am 26. August 1963 in Schalke dabei. In 52 Bundesligaspielen erzielte er sechs Tore. Nach einem kurzen Gastspiel bei den Stuttgarter Kickers beendete er seine Karriere bei seinem Heimatverein Germania Bietigheim.
Nach seiner aktiven Karriere trainierte Manfred Reiner zunächst sowohl Jugendteams als auch die erste Mannschaft von Germania Bietigheim. Später war er Trainer in Ingersheim, Botnang, Eppingen und Tamm

Manfred Reiner

Manfred Reiner (* 16. September 1937 in Stuttgart-Bad Cannstatt) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer.
Reiner begann seine Karriere beim SV Germania Bietigheim. 1958 wechselte er zum Karlsruher SC in die Oberliga Süd, mit dem er wiederholt Süddeutscher Meister wurde und als einer der besten Linksaußen Deutschlands galt.
Von 1961 bis 1967 spielte Manfred Reiner beim VfB Stuttgart und war unter anderem beim ersten Bundesligaspiel der Stuttgarter am 26. August 1963 in Schalke dabei. In 52 Bundesligaspielen erzielte er sechs Tore. Nach einem kurzen Gastspiel bei den Stuttgarter Kickers beendete er seine Karriere bei seinem Heimatverein Germania Bietigheim.
Nach seiner aktiven Karriere trainierte Manfred Reiner zunächst sowohl Jugendteams als auch die erste Mannschaft von Germania Bietigheim. Später war er Trainer in Ingersheim, Botnang, Eppingen und Tamm